Teamerfreizeit
Vorgeschichte:
Am Anfang war die Teamtime. In drei intensiven Einheiten wurde nicht nur festgestellt, dass man den Zusammenhalt der Teamer stärken muss, sondern auch die Forderung laut, dass man (unter anderem) eine Teamerreise veranstalten solle. Die Idee fand Anklang, es wurde geplant, der Ort ausgesucht und festgelegt, dass (nur) Jörg und Birte die Hauptleitung übernehmen. Die Teamer sollen alle gleichberechtigt sein. Und wir sahen dass es gut war.
Heaven - das Jugendfestival in Rendsburg
Eingeladen sind alle Jugendlichen im Alter von 15 - 27 Jahren.
Wenn Ihr Lust habt, mitzukommen, meldet euch doch bei Birte. Unterkunft und Programm kosten mit Übernachtung im Zelt 25€. Hinzu kommt noch die Fahrt, die ist abhängig von der Anzahl der MItreisenden.
Anmelden könnt ihr euch bis 24. Mai.
Erster Jugendgottesdienst in Michaelis
Schon bald folgt der 2. Jugendgottesdienst, 25.Mai um 18:00 in der Michaeliskirche mit anschließendem Grillen!
Ostermusikurlaub 2012
Der neue Newcomerkurs startet - jetzt anmelden!
Am 09. Mai um 19:00 Uhr findet in Cornelius der Info- und Anmeldeabend statt - dort erfahrt ihr, was zum Kurs dazu gehört, wir möchten euch kennenlernen und ihr vielleicht auch uns?! Insgesamt gibt es ca. 20 Plätze.
Meldet euch jetzt an und kommt vorbei!
Italienischer Abend
Italienische Delikatessen für die Teamer
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Eigentlich sind wir Teamer das ganze Jahr über damit beschäftigt den Teilnehmern alles so angenehm wie möglich zu machen, den Pastoren unter die Arme zu greifen und den Diakonen mit unseren Diensten zur Seite zu stehen. Ziemlich anstrengend kann der Teamerjob – trotz des unvergleichbar hohen Spaßfaktors – gelegentlich werden. Um so schöner, wenn man dann erfährt, wie es ist, mal auf der anderen Seite zu stehen, und sich bedienen zu lassen …
Dieses Jahr konnten wir Teamer uns über ein ganz besonderes Weihnachts- und Dankeschöngeschenk freuen:
Zuerst bekamen wir alle auf der alljährlichen Weihnachtsteamtime nur einen geheimnisvollen Gutschein für „einen italienischen Abend in der Michaelis Kirche“. Womit wir es tatsächlich zu tun hatten, ahnte keiner von uns.
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